Über uns

Kennengelernt haben wir uns an einem Prophetie-Workshop der Gellertkirche Basel und bemerkten dabei, dass wir das „Heu auf der gleichen Bühne“ haben. Im Frühjahr 2013 gründeten wir gemeinsam eine Gruppe für prophetisches Hören. Dabei haben wir zusammen mit anderen Christen aus unserer Gemeinde die Bibel zu diesem Thema durchforscht das Hörende Gebet praktiziert und vertieft.

Im Gemeinde Camp Sursee (2013) unterhielten wir uns über das Thema Sprachengebet, welches uns allen am Herzen liegt. Bald schon bemerkten wir, dass es zu diesem Thema wenig prägnante, kurz gefasste Literatur gibt. Im Hörenden Gebet erhielt ich (Marcello) den Eindruck jemand sollte dazu ein kurzes Buch publizieren. Wenig später kam der „Auftrag vom Himmel“ die Sache selbst in Angriff zu nehmen. Weiteres Hörende Gebet folgte und der Verein Adler-Dienst wurde gegründet, um dem Buch und den weiteren Produkten eine Plattform zu bieten.



 


MARCELLO CORCIULO

marcelloAls Journalist für christliche Medien (ERF und Informationsdienst der Evangelischen Allianz) wurde mir in den 90er Jahren teils schmerzhaft bewusst, dass der Leib Christi zu stark fragmentiert ist und Energie sowie Schlagkraft durch dogmatische Auseinandersetzungen verliert. Heute blickt man eher über den Tellerrand, wenn auch noch zaghaft. Das erste Produkt des Vereins Adler-Dienst „Das Sprachengebet, eine persönliche Kraftquelle“ sollte deshalb keine Grabenkämpfe mehr entfachen. 

Im Jahr 2010 kam ich nach einer längeren persönlichen Krise in Kontakt mit der Schule für Heilung in Thun. Ich entschloss mich diesen Lehrgang zu absolvieren, um persönliche innere Heilung zu erfahren, die ich nach den schweren Jahren dringend nötig hatte. Dies war für mich der Start in ein Leben in Freiheit, ein Weg ins „verheissene Land“, welches ich mir zurückerobern wollte. Die Lehre, Seelsorge und die Impulse die ich erhielt, waren so erfrischend, heilend und wohltuend, dass ich über einen Zeitraum von rund drei Jahren von innen nach aussen verändert und auferbaut wurde. 

Lobpreis, Anbetung und Gebet liegen mir genauso am Herzen wie das konkrete Wirken der Kraft Gottes mit Auswirkungen auf den ganzen Menschen: Körper, Seele und Geist. Die Apostelgeschichte, ein Buch der Bibel, welches keinen abgerundeten Schluss hat, darf weiter geschrieben werden; durch mich und durch dich.

DANIELA CORCIULO

danielaIm Jahr 2003 durfte ich während einem Missionseinsatz bei Gospel Fire International in Kenia Zeichen und Wunder erleben. Dinge, die ich bis dahin nur aus der Apostelgeschichte kannte, geschahen nun direkt vor meinen Augen. Oftmals kamen die Afrikaner mit Krücken und Stöcken zu unseren Evangelisationen und gingen singend und tanzend heim. 
Viele der Krücken blieben einfach liegen. Auch dämonisch belastete Personen wurden befreit. Ich kam zudem in Kontakt mit Rod Winter. Er ist heute Vizepräsident von Full Gospel Business Men's Fellowship Australia. Rod erklärte mir zum ersten Mal, dass jeder Christ in Sprachen beten kann. Er betete für mich und ich erhielt das Sprachengebet und lernte auch prophetisch zu hören. Durch ihn lernte ich ebenfalls offensiver für Menschen zu beten. 
Zurück in Thun kam ich in Kontakt mit Walter Bernhard und der Schule für Heilung (ähnlich wie „Leben in Freiheit“). Da ich einige „Baustellen“ in meinem Leben hatte, entschloss ich mich, die Schule zu absolvieren und erfuhr dabei innere Heilung und Freisetzung. 
Im Prophetischen wollte ich unbedingt dazulernen und schloss mich deshalb der Vineyard Bern an. Unter der Leitung von Georgia Bühlmann konnte ich in der Prophetiegruppe meine Gabe weiter entwickeln. Prophetie und Tanz liegen mir sehr am Herzen. 
Seit vier Jahren lebe ich nun mit meinem Mann in Basel. Hier darf ich in der Gellertkirche im Hörenden Gebet und im Ministry-Team dienen. Zusammen haben wir auch die SOZO-Schulung (Bethel Redding) absolviert und dienen mit diesem „Tool“ den Menschen, wann immer wir Gelegenheit dazu haben.

URS

ursAls ehemaliger aktiver Esoteriker (12 Jahre) begann ich die Bibel zu lesen, um zu beweisen, dass Gott nicht existiert. Während diesem „Versuch“ hatte ich das ganze Alte Testament gelesen und alle „grausamen“ Stellen (110 Stellen) in eine Liste geschrieben. 

Dies, um zu untermauern, dass solch ein brutaler Gott gar nicht existieren könne. Vor dem neuen Testament hatte ich jedoch Respekt, soviel sogar dass ich es mied zu lesen. Eines Tages habe ich dann aber trotzdem die ersten zwei Sätze des Matthäus Evangeliums überflogen. Dabei erschallte aus dem Nichts eine laute, akustisch klar hörbare Stimme, die sprach: „Mi git‘s denn!“. 

Ich erschrak zutiefst, war erschüttert und wusste im Innersten: Das war die Stimme Gottes. Ich wollte beweisen, dass es ihn nicht gibt und da sprach er akustisch hörbar zu mir. Dies war der Anfang meiner totalen Kehrtwende. Von nun an durfte ich Jesus immer besser kennenlernen. Ich darf sagen: Ich suchte so lange am falschen Ort doch zuletzt hatte Gott mich gefunden. 

Heute bin seit 19 Jahren Christ und diene seit einigen Jahren in der Gellert-Kirche mit Freude als einer der Gebets-Leiter. 

Mit dem Prophetischen kam durch unseren Pfarrer Bruno Waldvogel in Kontakt, der in der Gemeinde Prophetie-Workshops anbot. Dadurch entstand auch das Hörende Gebet, für welches ich in der Gellertkirche zuständig bin. 

Zudem darf ich eine Gebets- sowie die Prophetie-Gruppe leiten. Gebet und Prophetie liegen mir stark am Herzen.