Hör-CD mit Heilungsbibelstellen

Wir sind begeistert von unserem Produkt: Eine Hör-CD mit Heilungs-Bibelstellen und Veheissungen zum Thema Heilung. Die tiefe und beruhigende Stimme des Sprechers bringt dir die biblischen Wahrheiten näher. Keine Predigt – nur biblische Geschichten und Bibelstellen pur. „Der Glaube kommt durch das Hören des Wortes Gottes.“ (Römer 10,17)

Heilung geschieht nicht immer sofort. Sie kann durch einen Prozess geschehen, der durch das Anhören von biblischen Verheissungen unterstützt wird. Hör dir diese Bibelverse immer wieder an und lass dein Vertrauen darauf wachsen, dass Gott heilen will. Egal, welche Krankheit du hast.

Leseprobe:

1. Der Glaube kommt progressiv

Römer 10,17: «Also kommt der Glaube aus der gehörten Botschaft, die gehörte Botschaft aber durch das gesprochene Wort Gottes.»

Dieser Vers verdeutlicht, dass unser Glaube kommt, also entsteht, wenn wir Gottes gesprochenes Wort HÖREN.

Der Glaube kommt und wächst heran, indem wir das gesprochene Wort Gottes immer und immer wieder hören und auch beginnen, selbst auszusprechen. Dies beinhaltet einen Prozess, welcher mit dem Heranwachsen des Senfkorns zur ausgewachsenen Pflanze verglichen werden kann. Ein Senfkorn braucht Zeit, Erde, Wasser und Licht; unser Glaube benötigt für seinen Wachstumsprozess das fortwährende Hören des gesprochenen Wortes Gottes. Dies ist ein Prozess, denn es heisst: der Glaube kommt. Durch das Hören setzt du ihn in Bewegung, bis er am Ziel ankommt.

Paulus hat oftmals für Kranke gebetet. Kranke wurden sogar alleine durch seine Schweisstücher geheilt (Apostelgeschichte 19, 11-12 besagt: «und aussergewöhnliche Wunderwerke tat Gott durch die Hände des Paulus, sodass man sogar Schweisstücher oder Schürzen, die seine Haut berührt hatten, auf die Kranken legte und Krankheiten von ihnen wichen und die bösen Geister von ihnen flohen»). In Apostelgeschichte 14, 8-10 jedoch betet Paulus erst dann für einen verkrüppelten Mann, als er bemerkt, dass sich dessen Glaube durch das Hören der Botschaft entwickelt hat.

«Und ein Mann in Lystra sass da, kraftlos an den Füssen, lahm von seiner Mutter Leib an, der niemals umhergegangen war. Dieser hörte Paulus reden; als der ihn fest anblickte und sah, dass er Glauben hatte, geheilt zu werden, sprach er mit lauter Stimme: Stelle dich gerade hin auf deine Füsse! Und er sprang auf und ging umher.»

Bei diesem verkrüppelten Mann kam der Glaube für seine Heilung in einem fortschreitenden Prozess während des Hörens der Predigt.

1. Thessalonicher 2,13: «Immer wieder danken wir Gott dafür, dass ihr seine Botschaft, die ihr von uns gehört habt, nicht als Menschenwort betrachtet habt; ihr habt sie als das aufgenommen, was sie ja tatsächlich ist, als Gottes Wort. Und nun entfaltet dieses Wort seine Kraft in eurem Leben, weil ihr ihm Glauben geschenkt habt.»

2. Neige dein Ohr!

Sprüche 4,20-22: «Mein Sohn, auf meine Worte achte, meinen Reden neige dein Ohr zu! Lass sie nicht aus deinen Augen weichen, bewahre sie im Innern deines Herzens! Denn Leben sind sie denen, die sie finden, und Heilung für ihr ganzes Fleisch.»

Der letzte Teil des Verses (Heilung für ihr ganzes Fleisch) kann alternativ auch mit «Medizin für den gesamten Körper» übersetzt werden.

Gottes Worte bringen denen Heilung, die seine Worte finden. Wie aber kann ich die Worte finden, wenn ich sie bereits schwarz auf weiss lesen kann? Wer Worte liest, kennt sie, hat aber nicht zwingend erkannt.

Hose 4,6 sagt uns: «Mein Volk kommt um aus Mangel an Erkenntnis», und Jesaja 5,13 sagt: «Darum wandert mein Volk in die Gefangenschaft aus Mangel an Erkenntnis.»

Kenntnis des Wortes Gottes allein scheint nicht auszureichen. Der Schlüssel zur Lösung ist wohl auch die Erkenntnis des Wortes Gottes. Die Verheissungen Gottes müssen tief in dein Herz eindringen und dort erkannt werden. Der Weg von unserem Verstand ins Herz ist oft ein langer.

Auf Gottes Worte zu achten heisst, in der Tiefe zu verstehen, was sein Wort sagt, und dies dann im Glauben anzunehmen. Achten bedeutet aufmerksam zuhören, so aufmerksam, dass ich sogar mein Ohr neige. Zuhören oder Hören scheint ein entscheidender Faktor zu sein, wenn es um Heilung geht. «Wer Ohren hat, zu hören, der höre», sagt Jesus mehrmals. Haben wir nicht alle Ohren, um zu hören? Wie wir hören, scheint also der springende Punkt zu sein. Das aufmerksame Hören und Glauben scheinen in einem engen Zusammenhang zu stehen.

Wenn der Arzt eine Medizin verschreibt, die man sechs Monate lang täglich einnehmen soll, dann sind die meisten Menschen gewillt, dies zu tun, um Heilung zu erlangen. Das Gleiche gilt auch für die Verheissung, die in diesem Vers verborgen ist. Auch Gottes Medizin (seine Worte) wirkt nur dann, wenn wir uns an die «Einnahmeverordnung» halten, wann und wie oft wir es lesen sollen. Gott als unser Arzt verschreibt uns ebenfalls eine übernatürliche Medizin, die ihre Wirkung durch das wiederholte Anhören zur Entfaltung bringt. Neige dein Ohr und nimm diese Medizin täglich ein.

2. Mose 15,26: «Ich bin der Herr, dein. Arzt.» – «Ich bin der Herr, der dich heilt.»

Oftmals sind Menschen wegen ihrer Krankheit gezwungen, einen erheblichen Zeitaufwand für Therapie und Medikation zu leisten. Arztbesuche, Therapeuten, Apotheken und anderes nehmen Zeit in Anspruch. Sind wir jedoch gewillt, den gleichen Zeitaufwand dem Wort Gottes entgegenzubringen? Auch dieser Weg kann länger dauern. Oder erhoffen wir uns von Gottes Therapie eine rasche Wirkung, und wenn das erhoffte Ergebnis – unsere Gesundheit – nicht schnell eintritt, verwerfen wir diesen Weg? Ändern wir allenfalls sogar unsere Meinung darüber, ob Gott heilen will oder nicht? Heilung ist Gottes Wille, doch er entscheidet in seiner Souveränität, wie und wann wir geheilt werden. Wenn Heilung also nicht sofort eintritt, sollten wir unser Ohr weiterhin neigen und seine verschriebene Medizin einnehmen, bis sie Wirkung zeigt.

Beginnen wir anzuerkennen, das Gottes Wort höher, tiefer und breiter ist als unser Verstand und die Logik unserer Gesellschaft, dann beginnen wir unser Ohr demütig zu neigen. In dieser geneigten Position wird es befähigt, die Wahrheiten aufzunehmen, die Gott in einer höheren Dimension geschaffen hat. Alte Denkmuster müssen weggetan und mit neuen ersetzt werden.

Matthäus 24,35: «Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.»



Die CD existiert auch als Video mit schönen Landschaftsaufnahmen und ist online auf YouTube (Adler-Dienst - "Er sandte sein Wort und heilte sie") .
https://www.youtube.com/watch?v=ZAIp2NPbu0c

Das gleichnamige Büchlein "Er sandte sein Wort und heilte sie" (PDF unten zum Herunterladen)  kann mit oder ohne CD bestellt werden. Die CD kann auch als mp3 hier angehört oder heruntergeladen werden.

Bitte beachten Sie, dass die Mindestbestellmenge 5 Stück beträgt. Einzelne Exemplare können als PDF bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellt werden.


Gesamte CD:
Direkter Link zum MP3 File